Tourvorschlag
(Besondere Wünsche der Teilnehmer können berücksichtigt werden!)
Madras
Stadtrundfahrt durch Madras. Madras hat mehrere Strände, wie den Golden Beach und Marina (der zweitgrößte Strand der Welt!).
Madras war die erste britische Niederlassung, gegründet 1639. Das Fort St. George, ein Jahr später gegründet, wurde zum Zentrum der East India Company. In dem Fort befindet sich die St. Marien Kirche, die erste anglizistische Kirche, die in Indien gebaut wurde.
Besuchen Sie auch die National Art Gallery mit Museum und die San Thome Kathedrale.
Madurai
Madurai war jahrhundertelang ein Studien- und Pilgerzentrum.
Das Leben in dieser betriebsamen Stadt zentriert sich um den große Meenakshi Tempel. Am Nachmittag werden wir diesen Tempel aus dem 17. Jahrhundert, der das Bild der Altstadt prägt, besuchen.
Dieser große Tempel mit seinen pyramidenförmigen Eingangstürmen ist über und über bedeckt mit farbenfrohen Bildern mystischer Figuren, Tieren und Göttern.
Vom Einbruch der Dämmerung bis spät in die Nacht wimmelt es in dem Tempel-Komplex und dem farbenfrohen Basar von Pilgern.
Am Abend können Sie der Tempelmusik beiwohnen.
Besuchen Sie auch den Thirupparakundram Tempel.
Periyar Wildschutzgehege
Heute fahren wir in das Periyar Wildschutzgehege in den Kardamom Bergen an der Grenze zu Tamil Nadu und Kerala.
Periyar wurde 1934 gegründet und ist eines der größten Wildschutzgehege Indiens. Es ist auch eines der Besten Wildschutzgehege, in dem Herden von Elefanten zu beobachten sind.
Der 21 Meilen lange See wurde von den Briten 1985 für Bewässerungszwecke angelegt.
Die Landschaft, die Farben und die Lage erinnern menschen häufig an die Highlands in Schottland. Auch hier gibt es eine reiche Vielfalt an Vögeln und anderen Tieren, wie Bison, Bär und Sambar-Rotwild.
Die Krönung des Tages bildet eine Bootfaht in den Sonnenuntergang auf dem Periyar See.
Rice Bardge (Hausboot)
Am Morgen bewundern wir noch den Sonnenaufgang vom Boot aus und fahren dann mit dem Auto zu unserem Hausboot.
Unsere Hausboote sind 40 Jahre alte Originale, die aus Anji Wood Coir (eine spezielle Konstruktion aus Tauen aus Naturfasern) konstruiert sind. Sie sind 55 Fuß lang und 15 Fuß Breit und haben eine Kapazität von 35 Tonnen. Sie wurden früher hauptsächlich zum Reistransport eingesetzt.
Die Rice Barge wird mit schmalen Bambusstangen durch das Wasser geschoben - sie legen bis zu 20 km am Tag zurück.
Sie sind einfach ausgestattet, mit einem strohbedeckten Gemeinschaftswohnraum mit Speiseraum, einem Doppel-Schlafzimmer (mit Mosquitonetz) und Badezimmer mit WC und Waschgelegenheit.
Am Abend wird das Boot mit Sturmlampen beleuchtet.
An beiden Seiten des Bootes sind Sonnensegel aus Stroh angebracht, die der Brise und den Blicken den Durchschlupf gewähren.
An der Rückseite des Bootes wird der Koch einfache Gerichte zubereiten, möglichst die frisch gepflückten bzw. gefangenen Zutaten verwendend. Auch ein Führer ist mit an Bord, der Ihnen das Leben so informativ und interessant wie Sie wünschen machen wird.
Das Hausboot kreuzt durch den Kanal mit Bambusstangen, segelt mit günstigem Wind durch die Lagune, zur Abwechslung treibt es mal im Wasser, um die schöne Szenerie eines farbenfrohen Dorfes wirken zu lassen...
Nehmen Sie Ihr komplettes Mahl auf Bananenblättern ein.
Am Abend werden Sie Zeuge eines Sonnenuntergangs durch Kokosnusspalmen, das Dinner unter einer Million Sternen. Schlafen und träumen Sie im sanften Wellengang des Sees.
Mit dem Führer können Sie über vielfältige Aspekte unserer indischen Kultur reden.
Cochin
Dieser Morgen bringt uns zurück an die Küste von Thrikkunnapuzha. Nach dem Lunch bringt Sie unser Fahrer nach Cochin, dem wichtigsten Hafen und dem Zentrum des Gewürzhandels an der Malabar Küste.
Cochin war die erste europäische Niederlassung, 1502 von Vasco da Gama gegründet. Portugiesen und Briten haben ihre Kultur in diese farbprächtige Stadt eingebracht.
Die Tour durch die City bringt Sie zum Mattancherry Palast, zum nahegelegenen Handelshaus und zu einer wunderschönen Synagoge.
Besuchen Sie auch Fort Cochin mit der St. Francis Kirche, der ältesten Kirche in Indien.
Am Nachmittag machen Sie mit dem Motorboot eine Kreuzfahrt durch den malerischen Hafen, sehen den Bolghatty Palast und die Wurfnetz-Fischer.
Coonoor
Besuchen Sie den botanischen Garten in Ooty und den Sims Park in Coonoor.
In Coonoor sollten Sie auch die Aussicht vom Lady Carnning's Seat geniessen, und die Wasserfälle Law's Falls und Kattery Falls.
Ebenfalls könnten Sie auf Wunsch mit der Schmalspur-Eisenbahn nach Mettuppalayam fahren.
Mysore
Am Morgen fahren wir nordwärts nach Mysore.
Diese ländkiche Stadt ist berühmt für ihre palastartigen Gebäude, wunderschöne Gärten und eines der Hauptzentren der Weihrauchherstellung aus Sandelholz, Musk und Jasmin.
Auch die Holzschnitzkunst und die Seidenverarbeitung steht in Mysore in voller Blüte.
Auf dem Chamundi Berg besichtigen wir den Chamundeswari Tempel und den berühmten Nandi Drill. Besuchen Sie auch Shirangapatanam um die Ruinen von Hyder Ali und Tip Sultan's Hauptstadt, von wo er im 18. Jahrhundert Süd-Indien regiert hat.
Auto und Fahrer, um z.B. den Sri Chamundeswari Tempel in Somnathpur (gebaut um 1260 von den Hoysala Königen). Die Wände dieses Tempels sind mit Steinreliefs die Tiere darstellen bedeckt, man sagt dies sei eines der schönsten und interessantesten Bauwerke Indiens.
Mahabalipuram
Mahabalipuram wurde benannt nach dem Pallava König Narasimhavaram, der den Titel Mamalla, oder Großer Champion, genoß. Er ließ eine große Zahl von Höhlentempeln ausgraben, der außergewöhnlichste ist der Sieben Monolithen Tempel, jeder aus einem einzigen Granitblock geschlagen stehen sie der Küste zugewandt.
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